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Regionaltag 2014

DGfS-NRW Regionaltag 2014

ANGST MACHT GEWINN. Von der Unmöglichkeit, nicht systemisch zu leben

Wir alle sind in Systeme der unterschiedlichsten Art (Familie, Arbeit, Gesellschaft...) eingebunden und so geprägt durch unser Miteinander und wie wir die Dinge verstehen. Angst wurde zum Sammelbegriff, der von alltäglichen Befürchtungen bis hin zu pathologischen Erscheinungen reicht. Er spannt den Bogen: von Mutlosigkeit, Ohnmacht und Abwehr einerseits – zu Faszination, Lust und Wachstum andererseits.

Angst hat Macht über uns: Sie macht uns zaghaft oder lebendig. Gleichzeitig macht „Macht“ uns auch Angst. Durch Angst gewinnen wir die Sicherheit, dass alles so bleibt, wie es ist, wenn wir uns in Süchte oder immer Neues stürzen. Indem wir uns der Angst stellen, gewinnen wir Lebendigkeit: Mut, Kreativität, Entfaltung des eigenen Potentials.

Auf dem Regionaltag 2014 zeigen wir Ihnen Möglichkeiten auf, Angst in ihrer Komplexität aus systemischer Sicht zu betrachten. Wir machen begreifbarer, was an verborgender Dynamik oftmals hinter der Angst steht: heimlicher Gewinn, verborgender Machtanspruch, fehlender Mut.

So wird Angst zur zentralen Ressource für unseren Alltag.

Herzlich Willkommen!

Das Vorbereitungsteam des Regionaltags. Vlnr: Stephanie Hartung, Andreas Diekmann, Ramona Kowalsky, Wolfgang Spitta, Annegret Klöcker, Michael Grau, Kirsten Schümann, Thomas Siefer, Margret Westhoff (Einzelbild)